Wir wollen unsere Pressesprecherin loswerden, und zwar in den Nationalrat!

Eigentlich posten wir ja keine politischen Inhalte auf unserer Seite und das tun wir auch jetzt nicht! Aber wie manche von euch wissen, engagiert sich unsere Pressesprecherin Sabrina Dorn auch politisch. Von ihrer Arbeit für unsere unabhängige Elterninitiative hat sie das immer strikt getrennt gehalten und über Parteigrenzen hinaus alles versucht um für unsere Themen und Anliegen Unterstützung zu finden sowie der Stimme der Eltern in der Öffentlichkeit Gehör zu verschaffen!

Nichtsdestotrotz braucht Sabrina Dorn jetzt über Parteigrenzen hinweg unser aller Unterstützung auf Persönlichkeitsebene um eine realistische Chance zu haben im Herbst auch tatsächlich in den Nationalrat einzuziehen!

Wie man sie bei ihrem ehrgeizigen Ziel Bildungs- und weitere Themen zukünftig im Nationalrat zu vertreten unterstützen kann, erfährt man auf ihrer persönlichen Homepage

https://sabrinadorn.wordpress.com

oder auf ihrer offiziellen Facebook-Seite

https://www.facebook.com/diedorn

Die Kinderköpfe würden sich sehr freuen, wenn Sabrina im Herbst Nationalratsabgeordnete werden würde, aber als Pressesprecherin würden wir sie dennoch sehr vermissen!

Bildungskongress

 

Liebe Eltern und Bildungsinteressierte!

Die 𝐮̈𝐛𝐞𝐫𝐩𝐚𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐈𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 „𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐚𝐮𝐭𝐨𝐧𝐨𝐦𝐢𝐞 𝐌𝐨𝐧𝐢𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧𝐠 𝐎̈𝐬𝐭𝐞𝐫𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡“ (www.schaumonito.at) veranstaltet von 𝟏𝟒.𝟔.-𝟏𝟔.𝟔.𝟐𝟎𝟏𝟗 ein österreichweites Vernetzungstreffen mit engagierten Akteur*innen der Bildungslandschaft in Linz.

Unter dem Motto „𝐖𝐨𝐡𝐢𝐧 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐑𝐞𝐢𝐬𝐞?“ wird über Stolpersteine, Visionen und Vernetzungsmöglichkeiten unter den Akteueren im Bildungssystem diskutiert und es werden konkrete Maßnahmen abgeleitet um unser Bildungssystem zu verbessern.

Neben Keynotes zu den Themen 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐠𝐞𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 (Lorenz Lassnig, Bildungsforscher IHS), 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐢𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 (Michael Sertl/Josef Reichmayr), 𝐈𝐧𝐤𝐥𝐮𝐬𝐢𝐨𝐧 (Volker Schönwiese) und 𝐒𝐩𝐫𝐚𝐜𝐡𝐝𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭𝐚̈𝐭 (Hannes Schweiger, Institut für Germanistik) bieten verschiedene Initiativen (Arbeiter*innenkammer Wien, Prosa, COOL, ÖH, etc.) Ateliers für interessierte Personen an.

Der Veranstaltungshöhepunkt wird die von Sibylle Hamann (Falter) moderierte 𝐏𝐨𝐝𝐢𝐮𝐦𝐬𝐝𝐢𝐬𝐤𝐮𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧 am Samstagabend mit Josef Reichmayr (schaumonito), Martin Netzer (Generalsekretär des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung), Sabrina Dorn (Nicht über die Köpfe unserer Kinder), Karl Heinz Gruber (Institut für Bildungswissenschaft) und Monika Haider (Integration Wien).

𝐙𝐮𝐫 𝐀𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐮𝐦 𝐝𝐞𝐭𝐚𝐢𝐥𝐥𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐏𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐞𝐬 𝐡𝐢𝐞𝐫:

http://schaumonito.at/…/schaumonito-bildungskongress-wohin…/

Wir Kinderköpfe fordern eine politisch unabhängige und weisungsungebundene Schulombudsstelle!

Der jüngste Vorfall einer Spuckattacke eines Lehrers auf einen Schüler, die dieser seinerseits mit einem tätlichen Angriff erwiderte, beschäftigt die Gemüter quer durchs ganze Land. Wie mittlerweile klar ist, handelt es sich dabei leider um keinen traurigen Einzelfall, sondern ganze 845 Anzeigen wegen Gewalt an Schulen soll es laut Medienberichten und Innenministerium im letzten Jahr in Österreich gegeben haben. Wie viele weitere Fälle von Gewalt es noch gegeben hat und laufend gibt, bleibt dabei im Dunkeln, denn eigentlich beginnt Gewalt schon auf viel niederschwelligerem Niveau, lange bevor es zu physischen Attacken kommt.

Nach dem großen medialen Echo dieses jüngsten Vorfalls überschlagen sich die im Nationalrat vertretenen politischen Parteien nun mit „guten“ Vorschlägen. Während sich die FPÖ „Erziehungscamps” für Problemschüler*innen wünscht, spricht sich Minister Faßmann seitens der ÖVP in dem von ihm präsentierten 9-Punkte-Plan unter anderem für sogenannte Time-Out-Klassen aus. Die SPÖ fordert mehr Gewaltprävention und die Neos schlagen die Einrichtung einer Meldestelle für Mobbingfälle vor. Während sich die hier konkret vorgeschlagenen Maßnahmen stark unterscheiden, scheint es zumindest dahingehend einen einigermaßen breiten Konsens zu geben, dass man künftig mehr auf Prävention setzten sollte.

Auf Initiative eines engagierten Vaters zählen wir Kinderköpfe die Forderung nach der Einrichtung einer bundesweiten unabhängigen Schulombudsstelle schon seit längerem zu einem unserer Projekte. Was die inhaltliche Aufgabenkompetenz der Schulombudsstelle betrifft, bewegen wir uns mit unserem Vorschlag sehr nahe an einem parlamentarischen Beschluss eines Antrags des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Harald Walser aus dem Jahr 2017.

Insbesondere soll es zu den Aufgaben der Schulombudsstelle gehören, in Konfliktsituationen eine professionelle Mediation durch schulfremde Mediator*innen anzubieten. Den Vorschlag seitens Herrn Faßmanns die Streitschlichtung auf im Schulbetrieb tätige Lehrer*innen zu übertragen halten wir aufgrund des persönlichen Naheverhältnisses zu den involvierten Konfliktparteien für wenig praktikabel.

Darüber hinaus soll die Schulombudsstelle den Schulpartner*innen Beratungsleistungen anbieten und im Bereich der Prävention bzw. des Erlernens eines guten Miteinanders Workshops für Klassengemeinschaften bzw. die schulpartnerschaftlichen Gremien organisieren. Auch Lehrer*innen sollen sich im Umgang mit Konfliktsituationen mit Schüler*innen dort beraten lassen können.

Weiters soll die Schulombudsstelle das Recht haben, bei Prüfungen beizusitzen und Schüler*innen-Eltern-Lehrer*innen-Gesprächen beizuwohnen. Darüber hinaus muss sie die Möglichkeit haben, auf vorhandene Einrichtungen und Expertise in den Bildungsdirektionen, im schulpsychologischen Beratungsdienst und auf Schulsozialarbeiter*innen zuzugreifen.

Die Kontaktaufnahme mit der Schulombudsstelle sollte im Rahmen regelmäßiger Sprechstunden, durch telefonische Erreichbarkeit und via Internet möglich sein. Besonders wichtig sollte dabei sein, dass von unlösbaren Konflikten betroffene Personen einen tatsächlichen „Save Space“ haben um auch erst einmal anonym über ihre Probleme sprechen zu können. In der Realität haben gerade Schüler*innen als auch deren Erziehungsberechtigte häufig Ängste, sich zu beschweren oder Konflikte frühzeitig zu thematisieren, da Sorge besteht, dass es letztlich zu negativen Konsequenzen für das jeweilige Kind beziehungsweise Jugendlichen führt. Immerhin ist die Schule ein ganz besonders sensibler Bereich, die meist auch nicht so einfach gewechselt werden kann wie etwa ein Arbeitsplatz. Im Bereich der Prävention sollte man unserer Meinung nach bereits im Kindergarten oder der Volksschule ansetzen, damit Kinder früh lernen wie man konstruktiv mit möglichen Konflikten umgeht und was ein respektvolles Miteinander bedeutet und nicht erst in Akutsituationen reagieren.

Liebe Kinderköpfe, gibt es nicht bereits eine Ombudsstelle? – Nein nicht in der von uns gewünschten Form!

In §5 Abs (7) Bildungsdirektionen-Einrichtungsgesetz, das im Rahmen des Bildungsreformgesetzes 2017 erlassen wurde, wurde die Einrichtung einer Ombudsstelle beschlossen. Die Umsetzung dieser rechtlichen Bestimmung erfolgte dann über die Einrichtung einer Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte am Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Susanne Wiesinger seit 1. Februrar 2019 als Ombudsfrau vorsteht. Bekanntheit hatte die einst als Pädagogin an einer Wiener Mittelschule tätige Frau Wiesinger durch ihr Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer” erlangt, in dem sie den Einfluss des konservativen Islams auf Brennpunktschulen in Österreich beschreibt.

Wir Kinderköpfe sprechen Frau Wiesinger die von ihr in dieser Form gemachten und in ihrem Buch verarbeiteten subjektiven Erfahrungen nicht ab, aber halten es für einseitig und gesellschaftspolitisch unverantwortlich jeden Schulkonflikt ausschließlich auf die religiöse bzw. kulturelle Prägung von Schüler*innen reduzieren zu wollen. Darüber hinaus hat Frau Wiesinger selbst medial kommuniziert, dass ihre Ombudsstelle inhaltlich nicht jede Art von Konflikt abzudecken vermag.

Wir Kinderköpfe fordern daher die Einrichtung einer tatsächlich unabhängigen und weisungsfreien Schulombudsstelle, die man um diesen Anspruch glaubwürdig zu erfüllen, organisatorisch eher bei der Volksanwaltschaft eingliedern sollte als bei der Bundesregierung wie das bei der Ombudsstelle für Wertefragen und Kulturkonflikte der Fall ist. Auch das Bestellungsverfahren der Volksanwälte mittels Wahl durch den Nationalrat ist hierbei ein wesentlich besseres Vorbildmodell für die Bestellung der Ombudsperson als eine Ernennung durch den Minister um die so dringend notwendige politische Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit zu garantieren. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Ansiedlung der Schulombudsstelle bei den Kinder- und Jugendstaatsanwaltschaften, wie dies in Wien bereits der Fall ist. Bei der Kinder- und Jugendstaatsanwaltschaft Wien hat eine Bildungsombudsstelle mit Anfang Februar 2019 ihren Dienst aufgenommen, wir Kinderköpfe wünschen uns aber ein darüber hinaus gehendes bundesweites Konzept.

Hätte es so weit kommen müssen?

Der Fall eines Lehrers, der einen Schüler während des Unterrichts bespuckt, erschüttert seit ein paar Tagen die Gemüter. Wo Menschen zusammen treffen, dort gibt es auch Konflikte. Werden diese frühzeitig erkannt und man beginnt früh genug zu deeskalieren und zu professionalisieren, dann müsste es unserer Meinung nach gar nicht so weit kommen, dass sich derart untragbare Szenen abspielen. Deshalb fordern wir Eltern eine unabhängige Ombudsstelle, die Schüler*innen, Eltern und auch Lehrer*innen dabei hilft Konfliktsituationen mit professioneller Unterstützung frühzeitig aufzulösen. Wir hoffen auf die Unterstützung aller politischen Kräfte, Heinz Fassmann, Wendelin Moelzer, Sonja Hammerschmid, Douglas Hoyos und Stephanie Cox!

Was ist da los Herr Minister?

Gestern Abend waren die Kinderköpfe bei einem Treffen besorgter Eltern und Lehrer*innen in der Ganztagsvolksschule GTVS3 mit Sprachheilpädagogik in Wien eingeladen. Die Sorge um den Fortbestand der dort geführten Mehrstufenklassen (MSKs) ist bei Eltern und Lehrer*innen groß.

MSKs ermöglichen es Kindern sich mit ihrer eigenen Geschwindigkeit den Stoff der Volksschule anzueignen, ob nun ein sonderpädagogischer Förderbedarf vorliegt oder ein Kind hochintelligent – und damit lerntechnisch seiner Alterskohorte voraus ist – ist dabei egal. In einer MSK findet jedes Kind seinen Platz und ganz nebenbei wird das soziale Lernen im Sinne einer inklusiven Gesellschaft in besonderer Weise gefördert.

Es sollte eigentlich klar sein, dass das Führen einer MSK für Lehrer*innen eine besonders anspruchsvolle Herausforderung darstellt: Es wird nämlich nicht nach einem Lehrplan – wie in altershomogenen Klassen – unterrichtet, sondern nach so vielen unterschiedlichen Lehrplänen wie es die unterschiedlichen Entwicklungsstände der Kinder eben erfordern. In der Vergangenheit wurden deshalb für eine MSK elf zusätzliche Leher*innenwochenstunden budgetiert und Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Rahmen der Klassenhöchstschüler*innenzahl mehrfach gezählt.

Um die ressourcenmäßige Aufrechterhaltung dieses qualitativen Standards fürchtet man jetzt auf Grund des aktuellen bildungspolitischen Kurses der Regierung. Man hat die große Sorge, dass die budgetären Mittel immer mehr und mehr abgezogen werden, sodass die an der Schule geführten MSKs nicht mehr auf dem gewohnt hohen qualitativen Niveau fortgeführt werden können und man dieses Angebot letztendlich einstellen muss.

Dass eine MSK von nur einer einzelnen Lehrperson geführt wird, ist für das Ministerium zwar in der Theorie möglich, aber praxiserfahrene Lehrer*innen verfallen bei dieser Vorstellung in lethargisches Kopfschütteln, weil es ohne zusätzlichen Teamlehrer schlicht weg nicht möglich ist jedem Kind die Individualförderung zukommen zu lassen, die für ein gutes Funktionieren dieses pädagogischen Konzepts notwendig ist.

Anfragen seitens der Eltern bei der zuständigen Bildungsdirektion und beim Ministerium mündeten bisher stets in beschwichtigenden Worten und aufmunterndem Schulterklopfen, aber eine verbindliche Zusage der erforderlichen finanziellen Mittel blieb bisher aus. Diese Unsicherheit stellt sowohl für Eltern als auch für Lehrer*innen eine nahezu unerträgliche Situation dar: Die Eltern wissen nicht, ob das erforderliche Betreuungsangebot für ihre Kinder im nächsten Schuljahr noch gegeben sein wird und Lehrer*innen fürchten um ihre Jobs.

Diese Unsicherheit muss ein Ende haben! Deshalb fordern wir von Herrn Minister Faßmann endlich Verbindlichkeit, dass die zusätzlichen finanziellen Mittel auch in Zukunft gewährt werden und die bisherigen qualitativen Standards in MSKs bestehen bleiben können!

Auch an euch liebe Eltern und Bildungsinteressierte, solltet ihr persönlich von dieser Situation betroffen sein oder die Aufrechterhaltung der MSKs einfach nur unterstützen wollen, hier unser Aufruf sich bei uns Kinderköpfen entweder über Facebook, per Email an info@kinderköpfe.at oder direkt bei Margit Trettl unter margit.trettl@gmx.at zwecks gegenseitiger Vernetzung um dieses Anliegen nachhaltig voranzutreiben zu melden, denn gemeinsam sind wir stärker!

Zu Gast bei Radio Orange: Flauschig plauschen mit…Sabrina und Natalie von der Eltern-Initiative „Kinderköpfe“

Natalie Adler-Oppenheim, Ines Hartmann und Sabrina Dorn (v.l.n.r.)

Am 4.2. sind wir Kinderköpfe von 21h bis 22h bei Radio Orange Intimzone zu Gast. Dort sprechen Natalie Adler-Oppenheim und Sabrina Dorn mit Ines Hartmann über unsere Elterninitiative und geben auch ein paar private Einblicke in ihre ganz persönliche Motivation sich für die Bildung unserer Kinder zu engagieren.

Die Sendung zum Nachhören

Kinderköpfe zum Notenwahn im ORF Report

Heute haben sich die Kinderköpfe mit Melisa Erkurt und dem Team vom ORF Report getroffen. Wir haben von unserer Petition erzählt, dem Desinteresse des Ministeriums an unserer Arbeit und unser Mit-Initiator Lukas sowie unsere Unterstützerin Evelyn haben ein paar ganz persönliche Eindrücke darüber wiedergegeben, wie sie und ihre Kinder den Notenwahn in der vierten Klasse Volksschule beim Übertritt in ein Gymnasium oder in eine Mittelschule gerade erleben. Am 29.1. also unbedingt reinschauen beim ORF Report!

Unser Lieblingsminister wird übrigens auch dort sein. Mal schauen was er so dazu zu sagen hat und vor allem wie er uns glaubhaft machen möchte, dass die für die dritte Klasse Volksschule geplante individuelle Kompetenz- und Leistungsmessung (IKPM) das Konzept schlecht hin sein soll um hier die Situation für Kinder und Eltern in Zukunft zu verbessern. Wir Kinderköpfe bleiben skeptisch und vor allem an der Sache dran!